Etikettendrucker Test 2017

Die 7 besten Etikettendrucker im Vergleich.

Aktualisiert: 3. Juni 2017

Nahezu jeder weiß, was ein Laserdrucker ist. Die Vielzahl verschiedener Spezialdrucker erfreut sich dagegen nicht ganz so großer Bekanntheit. Etikettendrucker zählen zum Druckertyp der Spezialdrucker.

Abbildung Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
ModellBrother QL-720NWBrother QL-700Dymo LabelWriter 450 TurboSTAR Micronics TSP143 USBEpson LW-400Dymo S0969000Brother QL-1060N
Vergleichsergebnis
Hinweis zum Vergleichsergebnis
1,3
Sehr gut
1,6
Sehr gut
1,6
Sehr gut
1,7
Sehr gut
2,0
Gut
2,2
Gut
2,4
Gut
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Abstimmungsergebnis
57+
36+
18+
13+
22+
10+
14+
Auflösung
600 x 300 dpi 300 x 600 dpi 600 x 300 dpi 300 x 300 dpi 180 dpi 300 x 300 dpi 300 x 300 dpi
Druckbreite
12 - 62 mm 12 - 58 mm 14 - 56 mm 12 - 62 mm 6, 9, 12 und 18 mm 6 - 24 mm 102 mm
Druckgeschwindigkeit
150 mm/s 200 mm/s 300 mm/s 100 mm/s 6 mm/s 15 mm/s 110 mm/s
Anschlüsse
USB 3.0, WLAN, LAN USB 2.0 USB 2.0 USB 2.0 ohne USB 2.0, WLAN USB 2.0
Barcodedruck
Mehrfachausdruck
Vorteile
  • einfache Installation
  • großer Funktionsumfang
  • kabelloses Drucken möglich
  • Bis zu 93 Etiketten pro Minute
  • Druckt Einzel- und Endlosetiketten
  • Automatische Schneideeinheit
  • Hochgeschwindigkeits-Etikettendrucker
  • bis zu 71 Etiketten pro Minute(4-zeiliges Adressetikett)
  • über 100 Etikettenstile
  • für Windows und Mac
  • langlebig
  • verschiedene Dateiformaten
  • Mobiler Etikettendrucker
  • Individuelle Designs erstellen und speichern
  • einfache Einrichtung
  • PC- oder Mac
  • automatische Bandabschneider
  • Etiketten beiliegend
  • gute Verarbeitung
  • P-Touch
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Vergleichssieger
Brother QL-720NW
Brother QL-720NW
1,3
Sehr gut
0
  • einfache Installation
  • großer Funktionsumfang
  • kabelloses Drucken möglich
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Preis-Leistungs-Sieger
Brother QL-700
Brother QL-700
1,6
Sehr gut
0
  • Bis zu 93 Etiketten pro Minute
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Dymo LabelWriter 450 Turbo
Dymo LabelWriter 450 Turbo
1,6
Sehr gut
18+
  • Hochgeschwindigkeits-Etikettendrucker
  • bis zu 71 Etiketten pro Minute(4-zeiliges Adressetikett)
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STAR Micronics TSP143 USB
STAR Micronics TSP143 USB
1,7
Sehr gut
13+
  • für Windows und Mac
  • langlebig
  • verschiedene Dateiformaten
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Epson LW-400
Epson LW-400
2,0
Gut
22+
  • Mobiler Etikettendrucker
  • Individuelle Designs erstellen und speichern
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Dymo S0969000
Dymo S0969000
2,2
Gut
10+
  • einfache Einrichtung
  • PC- oder Mac
  • automatische Bandabschneider
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Brother QL-1060N
Brother QL-1060N
2,4
Gut
14+
  • Etiketten beiliegend
  • gute Verarbeitung
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Etiketten-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Die Produkte die Sie in diversen Etikettendrucker Tests im Internet finden, sind aus dem Modernen Leben längst nicht mehr wegzudenken, sie gehören inzwischen zum täglichen Ablauf dazu, man begegnet ihnen überall und immer wieder.

  • In jedem Supermarkt wird ein Großteil der Informationen mit Barcodes übertragen, diese finden sich auf kleinen Etiketten wieder.

  • Auch für den Heimgebrauch sind sie sehr gut zur Kennzeichnung von Kisten geeignet.

Passende Etiketten für jede Gelegenheit

Etikettendrucker können auf vielfältige Art und Weise eingesetzt werden. Genauso facettenreich sind die am Markt angebotenen Geräte für den Etikettendruck, nahezu für jede Notwendigkeit findet sich bei Etikettendruckern eine spezielle Lösung. Das erkennt der aufmerksame Leser schnell wenn er sich einen beliebigen, im Internet verfügbaren, Etikettendrucker Test durchliest. Das beginnt bei Druckern mit geringen Volumen für das Büro oder auch zu Hause und endet bei Geräten, die fließbandähnlich stundenlang Etiketten ausdrucken, beispielsweise in einer Postfiliale oder einem Lagerhaus.

Inzwischen gibt es für jeden Bereich die richtige Druckerlösung. Inzwischen können Etiketten sogar in Farbe gedruckt werden, auch wenn sie nicht besonders häufig angefragt werden. Sie können daher auch die hier beworbene Produkte für einen Luftentfeuchter Test oder einen Scheibenenteiser Test markieren oder einfach auf einem Schimmelentferner einen Hinweis hinterlassen.

Auf was sollte man bei einem eigenen Etikettendrucker Test achten?

Damit Sie bei Ihrer Suche nicht stundenlang im Netz unterwegs sein müssen, haben wir oben in der Tabelle einige sehr gute Beschriftungsgeräte für Sie zusammengefasst.

Am empfehlenswertesten ist es natürlich, selbst zuhause einen Etikettendrucker Test durchzuführen. Dies ist aber mit hohen Kosten und Aufwand verbunden. Daher haben wir die für uns interessanten Geräte in der Tabelle aufgelistet. Einfach durchschauen, auswählen und das passende Modell gehört schon bald Ihnen!

etikettendrucker-druckt

Wozu wird ein Beschriftungsgerät verwendet?

Die Hauptaufgabe von Etikettendruckern besteht immer noch im professionellen Druck von Etiketten für Lager- und Versandhäuser, den Einzelhandel oder bei Online-Shops. Von Etikettierungen sollte in einem Test erwartet werden, dass Daten schnell und leicht in Systeme eingegeben und wieder ausgelesen werden können. Wir sind umgeben von Barcodes und Etiketten. Waren sind damit gespickt, der überwiegende Teil von Adressen wird inzwischen auf Etiketten gedruckt.

Nur wenige Agenturen oder Büros verschicken heute noch von Hand geschriebene Briefe. Anschriften und Adressen werden inzwischen gedruckt.

Beschriftungsgeräte sind heute nicht mehr groß und sperrig!

Da es schwieriger ist, Briefumschläge zu bedrucken als Etiketten, kommen sie in diesem Bereich sehr häufig zum Einsatz. An vielen anderen Orten ist man inzwischen ebenfalls auf Etiketten angewiesen oder kommen dort zum Einsatz. Auch im Haushalt wird das Leben durch die Verwendung von Etiketten einfacher. Das gilt ebenso für Ordner wie auch für Verpackungen in der Tiefkühltruhe. An der Kasse kommt dann am Ende noch ein weiterer Spezialdrucker in dem Moment hinzu, in dem mit Karte bezahlt wird. Auch diese Karten werden von besonderen Druckern, den Kartendruckern, produziert.

Inzwischen sind die Geräte, die man in diversen Etikettendrucker Test Berichten findet, derart günstig, dass sie auch im privaten Bereich kostengünstig eingesetzt werden können.

Optimale Ergebnisse erzielen

Zur Herstellung von Etiketten gibt es unterschiedliche Verfahren. Bei den großen Druckerherstellern haben sich inzwischen zwei Verfahren herauskristallisiert. Dabei handelt es sich um das Thermotransferverfahren und das Thermodirektverfahren. Bei beiden Druckverfahren gibt es Vor- und Nachteile. Für welches Verfahren man sich am Ende entscheidet ist im Wesentlichen davon abhängig welche Etiketten man benötigt und wozu sie verwendet werden sollen.

  • Etiketten, bei denen keine besonders lange Haltbarkeit erforderlich ist, sind sehr gut für den Thermodirektdruck geeignet. Gerade Versandetiketten müssen nicht bis in alle Ewigkeit lesbar sein. In der Regel ist die Ware nach wenigen Tagen beim Empfänger eingetroffen, das Etikett wird überflüssig. Daher kommen beim Thermodirektdruckverfahren Etiketten zum Einsatz, die mit einer speziellen Farbschicht überzogen werden, die bei Hitze entweder belassen oder freigesetzt wird und auf diese Weise das Druckbild erzeugt.
  • Dagegen werden mit dem Thermotransferverfahren Etiketten hergestellt, die auch bei sehr schlechten Witterungsbedingungen oder oder starker Sonneneinstrahlung nicht verblassen und daher sehr langlebig sind. Bei diesem Verfahren wird mittels Hitze über eine Thermotransferfolie die Farbe auf das Etikett übertragen.

Von beiden Möglichkeiten ist das Thermodirektdruckverfahren das Günstigere und sehr gut für Haushaltsanwendungen geeignet. Bei allen Modellen und Verfahren sorgen Endlosbänder für die Zufuhr der Etiketten-Rohlinge, die inzwischen nahezu ausnahmslos selbstklebend sind.

Selbstklebende Etiketten sind einfach und effektiv

Die Vorteile selbstklebender und schnell gedruckter Etiketten, die jeweils über alle notwendigen und korrekten Informationen verfügen, liegen auf der Hand. Sie sorgen für eine erhebliche Vereinfachung beim Vertrieb und Handel, beschleunigen die Frankatur von Briefen, zum Beispiel durch die Nutzung von Internet-Briefmarken und sind perfekte Helfer bei der Büroorganisation, da man mit ihnen Schriftstücke und Ordner leicht kennzeichnen kann.

Auch im Privathaushalt können sie sich zu einer unentbehrlichen Hilfe entwickeln, wenn es gelingt, den Etikettendrucker einfach mittels USB an einen Computer anzuschließen ohne anschließend langwierig Einstellungen vornehmen zu müssen, bevor man die gewünschten Etiketten erhält. Man muss für den Privathaushalt jedoch die Einschränkung vornehmen, dass sich ein Etikettendrucker nur unter der Voraussetzung lohnt, dass man im Laufe des Jahres regelmäßig eine größere Anzahl der Etiketten benötigt. In Tests wird im Internet darüber diskutiert, ab wie vielen Etiketten sich diverse Modelle auszahlen.

Bei Strichcodes ist absolute Korrektheit im Druck erforderlich

Wer auf den Etiketten zusätzlich Strichcodes aufbringen muss oder will, muss auf hohe Genauigkeit wert legen. Insbesondere bei schnellen Druckern kann die Richtung des Codes Auswirkungen auf die Qualität des Drucks haben. Die Begründung liegt in der thermischen Trägheit des Druckkopfes. Eine Abkühlung oder Erwärmung ist nicht in einer beliebig kurzen Zeit zu erreichen.

Selbst mit sehr hohem Energieaufwand wird es nicht gelingen, Wasser innerhalb von 0 Sekunden zum Kochen zu bringen. Dagegen läuft das Papier am Druckkopf munter weiter, während sich das Heizelement am Druckkopf erwärmt oder abkühlt. Mit einer Lupe lässt sich mühelos feststellen, dass die Schwärzung aus genau diesem Grund nach und nach zu- und anschließend wieder abnimmt. Ein Effekt, der mit der eingestellten Papiergeschwindigkeit zunimmt.

Die Strichkanten der Barcodes sind deswegen in Druckrichtung nie wirklich scharf. Im Extremfall kann es vorkommen, dass die Kanten jedes Strichs eines Barcodes leicht unscharf sind, wodurch der Code am Ende nicht mehr lesbar ist. Druckt man den Code dagegen quer zur Druckrichtung, sind solche Unschärfen an den unteren und oberen Enden des Strichcodes, dort wo sie niemanden stören. Ein Grund, weshalb der Querdruck-Code nicht nur qualitativ besser ist, sondern auch immer beliebter wird.

Die richtige Temperatur

Die Schwärzung hat ebenfalls einen nicht unerheblichen Eindruck auf die Lesbarkeit des Strichcodes. Abhängig von der Transferfolie und dem eingesetzten Material ist laut einigen Test Quellen darauf zu achten, dass die korrekte Brenntemperatur eingestellt wird, möchte man eine gleichmäßige und optimale Schwärzung erreichen. Meist können die entsprechenden Einstellungen am Drucker oder in der Software eingestellt werden, so berichten Etikettendrucker Tests im Internet.

Werden hier Fehler gemacht und die Temperatur ist zu gering, entstehen unter Umständen weiße Löcher in den Strichen entstehen. Die Barcodes können weiter gelesen werden, die Lesesicherheit ist jedoch nicht mehr vollständig gewährleistet. Bein einigen Kombinationen kann es sogar vorkommen, dass bei zu hohen Temperaturen der Druck anschließen nicht mehr schwarz sonder weiß ist – und dann ist es natürlich mit der Lesbarkeit vorbei.

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Sehr gut (1,3)
Brother QL-720NW
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